Werden Sie zum Autor und schreiben Sie mit an unserer EinSatz-Geschichte!
Das funktioniert ganz einfach: Lesen Sie die untentstehende Geschichte
und fügen Sie dieser einen beliebigen, aber passenden Satz
hinzu. Wenn die Geschichte komplett ist, erhalten Sie danach auf
Wunsch die komplette Geschichte, geschrieben von den unterschiedlichsten
Autoren. Viel Spass!
| Geschichte |
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Autor |
| Da stand er nun zwischen all den Leuten mit Weingläsern in der einen und belegten Brötchen in der anderen Hand. |
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Improphil |
| Und er fragte sich, wieso um Himmelswillen er hierher gekommen war. |
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xenia |
| Wohin er auch sah, blickte er in leere, abewsende Gesichter, als ob er auf einer dieser Jenseitsparties gelandet war. |
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constanze |
| Tatsächlich: da, hinter der bleichen blonden Dame - war das nicht ein Vampir mit Blutflecken auf dem Kinn? |
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Dracula |
| Nein, das war ja wieder dieser Jüngling, der versucht hatte, seinen Dreitagebart mit der Klinge zu rasieren. |
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giusep |
| Mit lüsternem Blick einer schönen Dame, die ganz in schwarz gehüllt war, begann der Jüngling sich die Flecken aus dem Gesicht zu waschen. |
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Hansruedi |
| Vielleicht hätte er für diesen Vorgang lieber vor einen Spiegel treten sollen, denn er verteilte das Blut gleichmässig über das ganze Gesicht, so dass er am Ende als Rothaut durchgehen konnte. |
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alice |
| Momente später, als sich das Blut auf dem juvenilen Teint in eine dunkle, brüchige Fläche koagulierte, kam sie auf ihn zu, sie mit dem der Charme eines gebärfreudigen Beckens und dem haarigen Leberfleck auf der rechten Wange. |
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Bjorn |
| Dann stand sie dicht vor ihm, um einen ganzen Kopf grösser als er, und als sie gierig seine wild pulsierende Schlagader fixierte, befürhtete er, dass die saftige Blutwurst auf dem Teller seine Henkermahlzeit sein wird. |
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Thrombozyt |
| Er lies sich nichts anmerken und fragte sie bestimmt nach dem Weg zur Toilette! |
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derda |
| Leicht irritiert von seiner plötzlichen Bestimmtheit,doch mit einem süffisantem Lächeln auf ihren Lippen nahm sie ihn unsanft am Arm und schob ihn Richtung Herrentoilette, mit einem Klaps auf seinen Allerwertesten, stellte sie sich in Warteposition auf. |
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claudel |
| Als plötzlich von seitlich hinten die Serviererin hebeistolperte und das Tablett genau vor ihren Füssen mit riesigem geschepper ausleerte. |
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Harald |
| Harald erfasste die Situation blitzschnell und enteilte der ganzen Gesellschaft durchs Toilettenfenster. |
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Aufräumer |
| Als er sich aufrappelte und schon weiter rennen wollte sah er dicke Bluttropfen aufs Pflaster fallen. |
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xenia |
| Wo die Tropfen im Stein versickerten wuchsen sogleich wunderschöne Blumen mit üppigen Blüten, welche einen betörenden Duft ausströmten. |
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Verena |
| Er pflückte sich die schönste, steckte sie sich ins linke Knopfloch seiner Weste und trollte sich pfeiffend durch die Gasse davon, innerlich angespannt, wer wohl als erstes auf den betörenden Durf reagieren würde. |
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Maria |
| Und tatsächlich: schon nach wenigen Minuten bemerkte er eine ältere, in Lumpen gehüllte Dame, welche ihm in einigem Abstand folgte. |
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Carol |
| "Du bist verwünscht, du bist verwünscht" meckerte sie mit leiser Stimme. |
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Roli |
| Bei diesen Worten nahm sie ihren verfilzten Hut vom Kopf und schenkte ihm einen Blick - ihre Augen reflektieren das Licht so dass er nicht einmal ihre Farbe zu erkennen vermochte - der ihn an den Blick einer geistig Verwirrten erinnerte. |
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weirdo |
| "Verwünscht" wiederholte er versonnen, nicht sicher, ob dies nun eine gute oder eine schlechte Nachricht war, "verwünscht". |
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Nick |
| Ein dunkler Schatten umgeben von einem flatternden Mantel flog mit leisem Rauschen in ungeheurer Geschwindigkeit an ihm vorbei. |
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Dracula |
| Sekunden später hörte Harald einen dumpfen Aufprall, gefolgt von einem erstickten Krächzen. |
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rala |
| Da hat sich wohl jemand verletzt, dachte er sogleich. |
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philspass |
| "Oh je, schon wieder eine Panne im Radarsystem" hörte er ein muntere Stimme vor sich hinkichern. |
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Dracula |
| Hm, wer spricht denn da, dachte sich Harald und bewegte sich in Richtung der gehörten Stimme. |
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Lexi |
| Dicht hinter ihm folgte ihm die alte Dame. |
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Dracula |
| Die Stimme ertönte mitten aus der Platte mit den Lachsbrötli und gehörte einer Fledermaus, die eigentlich auf dem Abend-Jogging war. |
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Werner |
| "Iiiiiiigiitt, Lachs, Das ist ja wiedermal ein genialer Platz den ich mir da ausgesucht habe" , schimpfte die Fledermaus vor sich hin. |
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Lexi |
| Ich fliege lieber weiter und suche die Blutwurst die Harald stehen gelassen hat. |
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Noldi |
| Zum Glück war alles nur ein böser Traum. |
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Fink |
| flüsterte die Dame Harald ins Ohr und während die Fledermaus sich davonmachte und bald nicht mehr zu sehen war, begann die alte Dame fürchterlich zu lachen. |
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lün |
| Zahnlos, wie sie das seit jeher tut. |
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Matthias |
| Es schien ihm, als sehe er in eine dunkle schwarze Höhle, wo er ihr tiefstes inneres wahrnehmen konnte, doch was er sah, erinnerte ihn an etwas. |
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philip |
| Als plötzlich ein beissender Geruch im Raume war,war ihm klar, dass er sich wieder auf der Toilette befand, und Karl Heinz Rüdiger von hinten erblickte, dieser entgegnete ihm. |
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Märcu |
| Harald fasste sich vor Schreck an die linke Brust und stellte verwundert fest, dass dort immernoch die schöne Blume im Knopfloch steckte. |
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Trina |
| Da meldete sich Haralds Magen, und bevor eine Hirnwinde Einhalt gebieten konnte, hatte sein Kiefer die Blume geschnappt und begann zu malmen. |
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Malm |
| Plötzlich griff sich Harald an die Brust und ging röchelnd nieder wie ein nasser Sack. |
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Paco |
| Das stängelblühende Duftgewächs aus dem Knopfloch war giftig wie die Sau. |
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Lilly Saint Claire |
| Mit dem Tod kämpfend tauchte die Fledermaus wieder auf; die Blutwurst wurde nicht gefunden. |
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Adri |
| stirb kleine Fledermaus,stirb, und sie setzte zum biss an. |
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le citron |
| In bester Vampirmanier rammte die Fledermaus, mit letzter Kraft, ihre Zähne in Haralds Fleisch. |
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Olaf S. |
| Das Gift, das durch Harald ins Blut der Fledermaus floss, breitete sich aus wie Sirup, der sich im klaren Wasser auflöst. |
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Scott |
| In der Fledermaus baute sich ein Druck auf, welcher eines ihrer Testikel in Karl Heinz Rüdiger's Gesicht springen liess. |
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Portme |
| mit einer Hand den Hosenladen schliessend, mit der Anderen wild fuchtelnd und zerrend versuchte dieser sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. |
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Claudia |
| Wild um sich schlagend mit beiden Armen, das Gleichgewicht verlierend, glittschte Harald über den mit Blut getränkten Boden durch die gesamte Herrentoilette in Richtung Fenster, das sich in einer der Toilettenkabinen befand. |
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Tamara |
| Klirrend zersprang es in unzählige funkelnde Scherben. |
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Dracula |
| Kurz nach dieser unglücklichen Situation murmelte Harald, dass er nun schon wieder alles selbst aufwischen musste; denn die Fledermaus war nah am Tod, röchelte aufgrund einer Scherbe im Hals aus dem Pissoir. |
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stepan |
| Das letzte Wort der Fledermaus "Abrakadabra" japste röchelnd durchs die Herrentoilette, als sie tot ins Pissoir platschte. |
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Dracula |
| Beinahe unsichtbar für Lebende schwebte der Schatten ihres Geistes um die flackernde Neonröhrenlampe, die das Herrenkloh in ein grünlich-flackerndes Licht tauchte. |
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Terry |
| Das "Abrakadabra" der Fledermaus aber war der zuruf an einen Kameraden: Der rasiert-verschmierte Jüngling, der zuvor so tapsig wirkte, kam herein, schlug seinen Umhang zur Seite, enthüllte eine Armbrust und sagte: "Gut gemacht, für einen Amateur!" |
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Marc |
| Dicht hinter ihm folgte der größte Zwerg, der jemals in der Wiener Untergrundbahn gesehen worden war und schwang wild die soeben fertig geschmiedete Axt. |
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Syl |
| Zischend zerteilte sie die Luft in zwei Teile, bevor sie krachend auf den Spühlkasten niederdonnerte. |
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Dracula |
| 真是太喜欢了ï¼very good! |
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| Der Spühlkasten erwies sich aber als robuster als angenommen. |
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RHO |
| Der Zwerg fluchte vor sich hin "abrakadabra" und holte erneut zu einem kräftigen Schlag aus. |
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MaRyLyn |
| Und wieder krachte es, diesmal hinter dem Zwerg. |
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Dracula |
| Schaurig fühlte er ihn in seinem Nacken: den Hauch von Schneewittchen. |
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Irene |
| Doch als er sich umdrehte, war es eine weitere Fledermaus, die sich als Schneewitchen verkleidet hatte. |
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Danielus |
| Leicht ärgerlich murkste sie die Axt aus ihrem mit weissen Röschen verzierten Brustpanzer. |
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Dracula |
| Urgs-sprach die Fledermaus: wo sind denn da die creativen Gaischders? |
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müsu |
| die svp hat sie gefressen-blut tropft von ihren lippen! |
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dracula |
| die svp hat sie gefressen-blut tropft von ihren lippen! |
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dracula |
| ein pflock von starker hand durchdrang ihren körper und stach mitten ins herz hinein-ojeh-tot? |
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sozialermann |
| Gewiss nicht, denn der Pflock zerbröselte wie von Geisterhand, worauf die Schneewittchen-Fledermaus hämisch lachte. |
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Valerio |
| "Also bitte" sprach sie, "so geht das nicht". |
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dracula |